Ab 2026 greifen konkrete Pflichten aus dem EU AI Act – auch für KMU, die Chatbots oder KI-generierte Texte einsetzen.
Was das in der Praxis bedeutet:
- Wer einen KI-Chatbot auf der Website betreibt, muss Nutzer künftig klar darüber informieren, dass sie mit einem KI-System interagieren.
- KI-generierte Texte – etwa Produktbeschreibungen oder automatisierte E-Mails – unterliegen Kennzeichnungspflichten.
- Fehlende Dokumentation und ausgebliebene Risikoprüfungen können zu empfindlichen Bußgeldern führen.
- Die Umsetzung verlangt interne Prozesse: Wer nutzt welches KI-System, für welchen Zweck, mit welchen Daten?
Das eigentliche Problem: Die meisten KMU haben KI-Tools eingeführt, ohne die rechtlichen Rahmenbedingungen systematisch zu prüfen. Chatbot hier, Texterstellung dort – pragmatisch und schnell. Was fehlt, ist ein Überblick, welche Systeme unter den AI Act fallen, was dokumentiert werden muss und wo Handlungsbedarf besteht.
Wer jetzt eine strukturierte Bestandsaufnahme macht, vermeidet Nachbesserungen unter Zeitdruck. Wir helfen dabei, KI-Einsatz im Unternehmen rechtssicher zu gestalten – von der Inventur bis zur Dokumentation.
Was heißt das für Ihr Unternehmen?
Sie möchten wissen, ob Sie betroffen sind und was jetzt zu tun ist? Passend dazu: Telefonie-Check oder direkt im kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten, remote).
Quelle: Netz Trends
Stand: · Verantwortlich: Raphael Neuberger, Gründer Newmountains.IT


