Microsoft hat CVE-2026-62740 nachträglich auf Office-Editionen ausgeweitet – Handlungsbedarf für alle, die Office produktiv einsetzen.
Was diese Lücke bedeutet: – Die Windows Imaging Component erlaubt das unberechtigte Auslesen von Informationen – Betroffen sind alle gängigen Microsoft Office-Editionen – Microsoft hat Sicherheitsupdates bereitgestellt – wer sie nicht einspielt, bleibt angreifbar – Bei einem Vorfall drohen Meldepflichten nach DSGVO und mögliche Bußgelder
Das eigentliche Problem: Viele KMU haben kein geregeltes Patch-Management. Updates werden aufgeschoben, weil Produktivsysteme nicht kurz unterbrochen werden sollen – oder weil schlicht niemand den Überblick hat, welche Systeme betroffen sind. Genau in diesem Zeitfenster zwischen Bekanntwerden und Einspielen des Patches sind Angreifer aktiv.
Wer nicht sicher ist, ob die aktuellen Sicherheitsupdates auf allen Office-Arbeitsplätzen eingespielt sind, sollte das jetzt prüfen – bevor Daten abfließen und Meldepflichten greifen.
Was heißt das für Ihr Unternehmen?
Sie möchten wissen, ob Sie betroffen sind und was jetzt zu tun ist? Passend dazu: IT-Sicherheits-Check oder direkt im kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten, remote).
Quelle: MSRC Security Update Guide
Stand: · Verantwortlich: Raphael Neuberger, Gründer Newmountains.IT


