Microsoft 365 bekommt eine In-Country-Option – und damit neue Pflichten für Unternehmen, die Daten ausschließlich in Deutschland halten müssen.
Was das konkret bedeutet:
– Wer datenschutzrechtlich verpflichtet ist, Daten im Inland zu halten, muss prüfen, ob die Standard-Lizenz das noch abdeckt – oder ob die In-Country-Option notwendig wird. – Die Option ist nicht kostenlos: Sie bringt Mehrkosten pro Lizenz, die bei größeren Teams schnell ins Gewicht fallen. – Es gibt Fristen. Wer zu spät handelt, riskiert eine Lücke zwischen vertraglicher Anforderung und tatsächlicher Datenhaltung. – Betroffene Branchen sind nicht nur Gesundheit oder Recht – auch produzierende Unternehmen mit Kundendaten, Lohnbuchhaltung oder Auftragsverarbeitung können betroffen sein.
Das eigentliche Problem ist nicht die Technik, sondern die Unklarheit: Viele KMU wissen nicht, ob ihre aktuelle Microsoft-365-Konfiguration die datenschutzrechtlichen Anforderungen ihrer Branche oder ihrer Auftraggeber erfüllt – und merken es erst, wenn eine Prüfung oder ein Auftraggeber-Audit es aufdeckt.
Wir prüfen, ob eure Microsoft-365-Umgebung die geltenden Compliance-Anforderungen erfüllt, und klären, ob und wann die In-Country-Option für euch relevant wird.
Was heißt das für Ihr Unternehmen?
Sie möchten wissen, ob Sie betroffen sind und was jetzt zu tun ist? Passend dazu: Microsoft 365 Lizenz-Check oder direkt im kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten, remote).
Quelle: Computer Weekly
Stand: · Verantwortlich: Raphael Neuberger, Gründer Newmountains.IT


