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EU-Gebühr 2026: Dropshipping aus China wird teurer

Ab November 2026 kostet jede Dropshipping-Sendung aus einem Drittland 2 Euro extra – pro Warenposition.

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Ab November 2026 kostet jede Dropshipping-Sendung aus einem Drittland 2 Euro extra – pro Warenposition.

Die EU erhebt ab diesem Zeitpunkt eine Bearbeitungsgebühr auf Direktlieferungen aus Drittstaaten an Endkunden. Wer Dropshipping-Modelle mit Lieferanten aus China oder anderen Ländern außerhalb der EU betreibt, zahlt diesen Aufschlag auf jede einzelne Bestellung.

Bei kleinen Margen und hohem Bestellvolumen kann das die Kalkulation schnell kippen. Ein Produkt mit 5 Euro Marge verliert 40 Prozent davon, wenn die Gebühr nicht weitergegeben oder eingespart werden kann.

Das eigentliche Problem: Viele KMU-Händler haben ihre Lieferkettenstruktur nie unter Kostengesichtspunkten durchleuchtet. Welche Positionen kommen wirklich aus Drittstaaten? Wo gibt es EU-Alternativen? Wie muss die Preisgestaltung angepasst werden?

Wer jetzt die eigene Multichannel-Struktur und Lieferkette prüft, kann die Weichen noch rechtzeitig stellen – bevor die Gebühr die Marge frisst.

Kurz erklärt in 30 Sekunden

Was heißt das für Ihr Unternehmen?

Sie möchten wissen, ob Sie betroffen sind und was jetzt zu tun ist? Passend dazu: Website-Check & Shop-Check oder direkt im kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten, remote).

Quelle: IT-Recht Kanzlei

Stand: · Verantwortlich: Raphael Neuberger, Gründer Newmountains.IT

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