Digicert bestätigt: Nach einem internen Systemumzug sind Kundendaten abgeflossen – darunter Ausweisdokumente.
Was das für betroffene Unternehmen bedeutet:
- Wer Zertifikate direkt über Digicert oder über einen Partner bezieht, könnte betroffen sein.
- Abgeflossene Ausweiskopien können für Identitätsmissbrauch genutzt werden – das ist kein theoretisches Risiko.
- Betroffene sollten prüfen, ob sie eine offizielle Benachrichtigung von Digicert erhalten haben, und gegebenenfalls betroffene Ausweisdokumente sperren lassen.
- Der Vorfall zeigt: Datenpannen entstehen nicht nur durch externe Angriffe, sondern auch bei internen Migrationen ohne ausreichende Zugriffskontrollen.
Das eigentliche Problem dahinter: Viele KMU wissen nicht genau, welche Dienstleister ihre Daten verarbeiten, unter welchen Bedingungen – und ob im Ernstfall die Meldepflichten nach DSGVO eingehalten werden. Ein aktuelles Verarbeitungsverzeichnis und klare Prozesse für den Umgang mit Datenpannen sind keine Kür, sondern Pflicht.
Wir helfen Unternehmen in Landshut und Niederbayern dabei, DSGVO-Pflichten strukturiert umzusetzen – bevor der nächste Vorfall zur Abmahnung wird.
Was heißt das für Ihr Unternehmen?
Sie möchten wissen, ob Sie betroffen sind und was jetzt zu tun ist? Passend dazu: IT-Sicherheits-Check oder direkt im kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten, remote).
Quelle: Golem
Stand: · Verantwortlich: Raphael Neuberger, Gründer Newmountains.IT


