In Microsoft Paint auf Windows 11 klafft eine Zero-Click-Sicherheitslücke – Angreifer können Schadcode einschleusen, ohne dass ein Nutzer irgendetwas anklicken muss.
Was das für ein KMU bedeutet:
- Jedes Windows-11-Gerät im Unternehmen ist potenziell betroffen, solange der aktuelle Patch nicht installiert ist.
- Zero-Click bedeutet: kein Phishing-Link, keine verdächtige Datei – die Infektion kann passieren, bevor jemand etwas bemerkt.
- Ein Patch existiert, ist aber noch nicht automatisch auf allen Systemen angekommen. Wer kein zentrales Update-Management betreibt, hat blinde Flecken.
- Das Risiko ist akut – nicht theoretisch.
Das eigentliche Problem dahinter: Viele KMU haben keinen Überblick, welche Geräte wirklich aktuell gepatcht sind. Windows Update läuft nicht überall zuverlässig durch, Homeoffice-Geräte hängen oft wochenlang ohne Verbindung zum Unternehmensnetz, und ein zentrales Patch-Management fehlt.
Wer nicht sicher ist, ob alle Windows-11-Systeme im Betrieb den aktuellen Stand haben, sollte das jetzt prüfen – nicht nächste Woche.
Was heißt das für Ihr Unternehmen?
Sie möchten wissen, ob Sie betroffen sind und was jetzt zu tun ist? Passend dazu: IT-Sicherheits-Check oder direkt im kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten, remote).
Quelle: Golem
Stand: · Verantwortlich: Raphael Neuberger, Gründer Newmountains.IT


