Microsoft hat CVE-2026-62877 nachträglich auf weitere Office-Editionen ausgeweitet – die Lücke betrifft mehr Installationen als zunächst bekannt.
Was das konkret bedeutet: – Win32k Elevation of Privilege: Ein Angreifer, der bereits lokalen Zugang hat, kann sich Systemrechte verschaffen. – Die Schwachstelle wurde nachträglich auf Office-Editionen ausgeweitet, die viele KMU im Einsatz haben. – Wer nicht gepatcht hat, ist angreifbar – unabhängig davon, ob er die erste Meldung als nicht relevant eingestuft hat.
Das eigentliche Problem: Viele kleine und mittlere Unternehmen haben kein strukturiertes Patch-Management. Updates werden aufgeschoben, weil der Betrieb nicht unterbrochen werden soll – oder weil schlicht niemand den Überblick behält, welche Systeme welchen Patchstand haben. Genau das nutzen Angreifer aus.
Wer jetzt nicht weiß, ob die betroffenen Office-Versionen im Unternehmen aktuell sind, sollte das prüfen lassen – bevor es jemand anderes tut.
Was heißt das für Ihr Unternehmen?
Sie möchten wissen, ob Sie betroffen sind und was jetzt zu tun ist? Passend dazu: IT-Sicherheits-Check oder direkt im kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten, remote).
Quelle: MSRC Security Update Guide
Stand: · Verantwortlich: Raphael Neuberger, Gründer Newmountains.IT


