Private KI-Gespräche bei Meta Muse waren per Suchanfrage öffentlich abrufbar – darunter vollständige Urlaubskalender von Unternehmen.
Was das bedeutet: – Mitarbeiter nutzen Consumer-KI-Dienste oft für betriebliche Aufgaben, ohne dass die Geschäftsführung davon weiß. – Daten, die in solche Plattformen eingegeben werden, können – je nach Einstellung oder Sicherheitslücke – für Dritte sichtbar werden. – Meta hat die Freigabefunktion inzwischen vorübergehend deaktiviert. Das schützt aber nicht vor dem nächsten Vorfall bei diesem oder einem anderen Dienst.
Das eigentliche Problem: In den meisten KMU gibt es keine klaren Richtlinien, welche Daten in welche KI-Dienste eingegeben werden dürfen. Urlaubskalender sind dabei noch harmlos – Angebote, Kundendaten oder interne Finanzzahlen landen genauso schnell in Consumer-Plattformen.
Wer jetzt prüfen will, welche KI-Nutzung im Betrieb tatsächlich stattfindet und wie sich das rechtssicher regeln lässt, kann sich bei uns melden.
Was heißt das für Ihr Unternehmen?
Sie möchten wissen, ob Sie betroffen sind und was jetzt zu tun ist? Passend dazu: KI-Quick-Check oder direkt im kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten, remote).
Quelle: t3n KI
Stand: · Verantwortlich: Raphael Neuberger, Gründer Newmountains.IT


