Ab Januar 2026 blockiert Windows 11 den Zugriff auf ReFS-formatierte USB-Datenträger.
Was das konkret bedeutet: – Externe Laufwerke und USB-Sticks mit ReFS-Formatierung werden unter Windows 11 nicht mehr lesbar sein. – Wer Datensicherungen, Archivdaten oder Arbeitsdateien auf solchen Medien gespeichert hat, verliert den Zugriff – ohne Vorwarnung im Alltag. – Die Migration auf ein kompatibles Dateisystem wie NTFS muss vor Januar 2026 abgeschlossen sein.
Das eigentliche Problem dahinter: Viele KMU wissen nicht, welche Dateisysteme ihre USB-Medien und externen Laufwerke verwenden. Backups und Datensicherungen laufen oft jahrelang ungeprüft im Hintergrund – bis sie gebraucht werden und nicht mehr funktionieren.
Wer seine Datensicherung und Speicherstrategie auf eine verlässliche, zentrale Lösung umstellen möchte, statt auf physische Wechselmedien zu setzen, sollte das jetzt angehen – nicht im Dezember.
Was heißt das für Ihr Unternehmen?
Sie möchten wissen, ob Sie betroffen sind und was jetzt zu tun ist? Passend dazu: IT-Sicherheits-Check oder direkt im kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten, remote).
Quelle: Golem
Stand: · Verantwortlich: Raphael Neuberger, Gründer Newmountains.IT


