Nein, genau das ist der Punkt: Die Anlage bleibt, nur der Amtsanschluss wechselt auf einen SIP-Trunk. Voraussetzung ist, dass die Anlage SIP spricht, bei 3CX und Asterisk ist das Standard. Ältere ISDN-Anlagen brauchen stattdessen ein Gateway oder den Umstieg auf eine Cloud-Anlage.
Was ist bei der Einrichtung technisch enthalten?
Authentifizierung des Trunks per FQDN, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn Ihr Anschluss keine feste IP-Adresse hat. Dazu die Codec-Auswahl passend zur verfügbaren Bandbreite sowie Failover- und Fallbackrouting. Auf Wunsch binden wir mehrere Standorte an.
Was passiert bei einem Ausfall der Internetleitung?
Das Fallbackrouting greift beim Anbieter, nicht in Ihrer Anlage: Ist der Trunk nicht erreichbar, werden ankommende Anrufe auf ein hinterlegtes Ziel umgeleitet, etwa auf Mobilnummern oder einen zweiten Standort. Ausgehende Telefonie ist in dieser Zeit unterbrochen, bis die Leitung wieder steht.
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